Strahlende Kinderaugen in Hillscheid

Zum ersten Mal war der Nikolaus in den Straßen des Limesdorfs unterwegs

Hillscheid hat Zukunft, denn hier leben viele junge Familien mit Kindern. Das hat der Nikolaus bei seiner Tour durch das Limesdorf am Samstag, 4. Dezember, erlebt. Zum ersten Mal war der bekannte Heilige Bischof mit einem historischen Traktorgespann mehr als zehn Kilometer im Ort unterwegs. Für jedes Kind, das am Straßenrand stand, hatte er eine kleine Überraschungstüte mit Schokolade, Nikolaus, Nüssen, einem Apfel und einem Bilderbuch dabei und sorgte damit für strahlende Augen bei den Mädchen und Jungen. Insgesamt wurden 180 Tüten verschenkt. Beschenkt wurde aber auch der Nikolaus, denn die Kinder dankten es ihm mit passenden Gedichten, mit Weihnachtsliedern, die sie anstimmten und mit selbstgemalten Bildern und Wunschzetteln, die er ans Christkind weiterleiten soll.

„Corona belastet uns seit fast zwei Jahren. Gerade auch Kinder und ihre Familien sind herausgefordert und eingeschränkt. Ihnen haben wir mit der Aktion eine Freude gemacht“, erklärt Stephan Schnelle, Vorsitzender der CDU-Hillscheid, den Hintergrund der Aktion. Weil die erschreckende pandemische Entwicklung große, generationsübergreifende Feiern und Zusammenkünfte fast unmöglich macht, hatten sich die Christdemokraten überlegt, einfach an den Häusern der Menschen vorbeizugehen, ihnen eine Freude zu machen und etwas Zuversicht zu spenden.

Eine besondere Freude für die Hillscheiderinnen und Hillscheider war es auch, dass Peter Moskopp, CDU-Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag, den Nikolaus tatkräftig unterstützte und die Kinder beschenkte. „Hillscheid hat Potenzial. Hier leben viele interessierte und engagierte junge Menschen, die Zusammenleben und Gesellschaft mitgestalten wollen“, so Moskopp. Es gelte sich von ihnen inspirieren zu lassen und zu hören, was Hillscheid braucht, damit es zum Lebensmittelpunkt und zur Heimat werden kann.

„Unser Dank gilt auch den Traktorfreunden Kannenbäckerland, die uns unterstützt haben und dafür sorgten, dass der Nikolaus mobil war“, sagte Schnelle. Er dankte auch dem Team des CAP-Marktes, das die Inhalte für die Überraschungstüten zusammengestellt hatte.

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